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PASCAL GEISER

Er spielt den Blues. Er lebt den Blues. Und er begeistert mit dem Blues.

  • Pascal Geiser ist mit Blues aufgewachsen. Er lebt und verkörpert ihn. Er begeistert mit Können, Authentizität und unglaublicher Ausstrahlung.

    Wunderbare Geschichten verpackt er in Songs die mal sanft dann aber auch wieder sehr temporeich sind. Pascal Geiser schreibt seine Songs selber. Dann und wann finden jedoch auch Werke seiner grossen Vorbilder (B.B. King, Buddy Guy usw.) Einzug ins Repertoire. Er versteht es das Publikum restlos in seinen Bann zu ziehen.

    2016 spielt er im Finale der "Swiss Blueschallenge" und ging als herausragender Sieger hervor. Er vertritt 2017 die Schweiz anlässlich der "International Blueschallenge" in Memphis wo er im Viertelfinal spielt und auch an der "European Blueschallenge" in Dänemark wo er den 3. Platz erreicht.

    Die Band rund um Pascal Geiser fällt auf und sorgt für breites Staunen. Jeder ist eine Klasse für sich. Zusammen jedoch sind sie schier unschlagbar und mehr als nur einen Konzertbesuch wert.

    Pascal Geiser ist 1980 geboren und in Erlinsbach SO aufgewachsen. Er wurde schon sehr früh mit Blues konfrontiert. Sein Vater spielt seit 1981 (bis heute) in einer regionalen Bluesband Schlagzeug. Klar also, dass der junge Geiser erstens vom Blues infiziert wurde und zweitens sein grösster Wunsch das Schlagzeugspielen zu erlernen war. Mit 8 Jahren durfte er endlich in die öffentliche Musikschule.

    Er spielte in verschiedenen Schülerformationen meistens im Genre Rock. Als Schlagzeuger in einem Chorprojekt in Obergösgen lernt er bereits in Jugendjahren Shanky Wyser kennen, der später eine elementare Rolle übernehmen wird.

    Geiser absolviert die normalen Schulen und macht eine Berufslehre zum Koch und später zum Kellner. Mit 23 Jahren dann ein entscheidender Schritt in Richtung Blues. Er beginnt in der Formation seines Vaters zu Singen. Da ihm das Singen alleine nicht reicht, beginnt er bei Jeff Siegrist Bluesharp zu lernen. Gitarre lernt er Autodidaktisch.

    Mit 25 beginnt er als Drummer bei einer etablierten Partyband. Er reist durch die ganze Schweiz und das nahe Ausland mit der Formation. Der Blues lässt ihn aber nie los. Er singt einige Bluesige Nummern die ins Partyrepertoire passen.

    Geiser findet jedoch mehr und mehr zum Blues zurück und verlässt die Partyband.

    Sein eigenes Projekt beginnt er dann im Jahr 2011 mit der ersten Single "First time i felt the blues" welche er auf dem Deutschen Bluesnews Sampler platzieren kann.

    Die nächste Single "Sad Stranger" erscheint im Frühjahr 2012. Zeitgleich ist Geiser mit seiner Band im März 12 im Vorprogramm von Philipp Fankhauser in der Schützi in Olten.

    Zufälligerweise kreuzen sich im Jahr 2012 die Wege Geisers mit jenen von Charlie Midnite.

    Dieser wird zum Produzent von Geisers dritter Single "Blues on my tail" welche in Nashville TEN aufgenommen wird. Diese wird durch CW Promotion in der ganzen Schweiz Promotet und findet bei einigen Radiostationen Anklang.

    2015 kann er sich am legendären Bluesfestival Basel für die Promobluesnight qualifizieren, überzeugt die Jury durch groovige Coolness, so ein Jurymitglied und holt sich den Sieg.

    Im Sommer 2016 gewinnt er erneut in Basel die Swiss Blues-Challenge. Dies ermöglicht der Band 3 Auftritte in Memphis, anlässlich der International Blues-Challenge hier verteten sie die Schweiz erfolgreich bis ins Viertelfinale. Ebenfalls 2017 die Teilnahme an der European Blues-Challenge in Horsens, hier gelingt es der Band den 3. Platz zu erreichen, was noch keine Schweizer Formation vorher schaffte.

    In Memphis lernt Geiser den Produzenten Eric Corne kennen (John Mayall, Walter Trout uvm.)

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  • Pascal Geiser

    band leader, guitar, vocal

    Rolf Mosele

    guitar

    Thomas Bauser

    keyboards

    Dani Oswald

    bass

    Lorenz Hunziker

    drums
  • Pascal Geiser "Take It Or Leave It" (official)

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  • Pascal Geiser Press Text

    Pascal Geiser | Presse Text DE

    Pascal Geiser ist der Aufsteiger des Schweizer Blues. Er hat die Promo Blues Night sowie die Swiss Blues Challenge gewonnen und die Schweiz an der International Blues Challenge in Memphis vertreten. An der European Blues Challenge in Dänemark vor einem Jahr belegte er den stolzen dritten Platz, was noch kein Schweizer Bluesmusiker geschafft hat. Am 18. Mai erschien das lang erwartete erste Album „Lucky Man“.

    Pascal Geiser will es wissen. Der 38-jährige Sänger, Blues-Harp-Spieler und Gitarrist hat sein Album in der Musik- und Filmstadt Los Angeles beim renommierten Produzenten und Songschreiber Eric Corne (John Mayall, Walter Trout, Edgar Winter, Joe Bonamassa, Joe Walsh u.v.a.) eingespielt. Zusammen mit auserlesenen, hochdekorierten amerikanischen Studiomusikern.

    Entstanden ist ein vielfältiges, abwechslungsreiches und hochkarätiges Album mit elf Songs (davon zehn Eigenkompositionen), die alle Facetten des Blues auf der Höhe der Zeit reflektieren. „My Pillow“ und „First Time I Felt The Blues“ atmen Geist und Groove von New Orleans, die Single „Take It Or Leave It“ und „Memphis, Here I Come“ die Tradition des bluesgetränkten Southern Soul, „Saturday Night“ den Chicago Blues und in „Blues On My Tail“ ist die Weite des Mittleren Westens hör- und spürbar. „Song For Oliver“ ist ein typischer Slow-Blues, „Now Your Gone“ eine Bluesballade im Dreiviertel-Takt, „SadStranger“ und „Feels Like Rain“ (von John Hiatt) schwelgen in Melancholie.

    Wie kam der „Lucky Man“ zum Blues?

    Doch eigentlich ist der im solothurnischen Erlinsbach geborene Pascal Geiser ein „Lucky Man“, wie er auf dem Titelsong des Albums betont. Geiser liebt das Leben und lebt den Blues. Tatsächlich wird man dem Blues nicht gerecht, wenn man nur seine traurigen Seiten sieht. „Blues ist das Leben. Und im Leben gibt es Hochs und Tiefs“ sagt er und packt das Erlebte in seine Songs. Mal nachdenklich und traurig, oft aber auch glücklich und fröhlich. „Lucky Man Can Play The Blues“, singt er mit seiner natürlich angerauten Stimme überzeugt. Geiser hat eine positive Einstellung zum Leben und bewegt sich gern auf der Sonnenseite des Seins.

    Blues, diese Ur-Suppe der Popmusik, ist ohne sein Verhältnis zur Tradition nicht denkbar. Der «Lucky Man» Pascal Geiser hat sie über seinen Vater, selbst Musiker, früh kennen gelernt. Hat den Groove, die Form, die Melodien und grossen Stimmen des Blues schon als Kind verinnerlicht. Später hat er den Blues auch als Lebensgefühl selbst erfahren und erlebt. Die Musik auf „Lucky Man“ ist das Ergebnis. „Es ist zusammen gekommen, was zusammenkommen musste“, sagt er.

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